Finanzplanung

Rentenlücke berechnen: In 3 Schritten zu deiner persönlichen Zahl

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Kurz gesagt

Die meisten haben beim Thema Rente ein mulmiges Gefühl, aber keine konkrete Zahl. Genau die holen wir hier. In drei Schritten: Erst schätzt du deine Ausgaben im Alter, dann addierst du deine Einnahmen aus gesetzlicher Rente, privater Vorsorge, Immobilien und Depot. Zuletzt berechnest du die Sparrate, die die verbleibende Lücke schließt. Und wenn du dann noch auf ETFs statt aufs Sparbuch setzt, reicht oftmals schon ein kleiner Teil deines Nettogehalts, um dich fürs Alter perfekt aufzustellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die durchschnittliche gesetzliche Rente liegt bei rund 1.100 € brutto im Monat. Verlass dich nicht allein darauf, etwas Eigeninitiative ist fast immer nötig.
  • Schritt 1, die Ausgaben: Die 80-%-Regel (80 % vom letzten Netto) ist nur ein grober Näherungswert. Besser, du ziehst ehrlich Bilanz, was im Alter wegfällt und was neu dazukommt.
  • Schritt 2, die Einnahmen: Addiere gesetzliche Rente, private Vorsorge, Mieteinnahmen und Depot. Rechne konservativ und zieh am Ende grob 20 bis 30 % Steuern ab.
  • Plane nicht mit einem Erbe: Bau die Altersvorsorge auf eigenen Beinen auf. Kommt später doch Geld, macht es die Lage nur besser.
  • Deine größten Hebel sind die Anlageform und der Zeithorizont: Wer früh mit ETFs oder Immobilien startet, für den ist die Rentenlücke ein Klacks. Mit 0 % Rendite brauchst du schnell das Zehnfache an Sparrate.

Die meisten Menschen haben beim Thema Rente ein mulmiges Gefühl, aber keinen richtigen Plan. Wir hören von allen Seiten, dass es nicht reichen wird, aber kaum jemand weiß, was das in Euro und Cent für den eigenen Lebensstil bedeutet. Heute ändern wir das. Wir arbeiten nicht mit fiktiven Zahlen, sondern schauen konkret an, was du für den Ruhestand brauchst und wie groß deine Lücke zu den staatlichen Ansprüchen wirklich ist. Am Ende hast du kein vages Gefühl mehr, sondern eine Zahl, mit der du arbeiten kannst.

Dieser Artikel baut auf den ersten Teilen der Roadmap auf: In Teil 1 findest und priorisierst du deine Ziele, in Teil 2 berechnest du deine Sparrate, und im Eigenheim-Artikel rechnen wir den Hauskauf durch. Die Altersvorsorge gehört bei jedem ganz nach oben auf die Zielliste. Deshalb nehmen wir sie uns jetzt im Detail vor.

Wie groß ist das Problem überhaupt?

Was denkst du, wie hoch ist die durchschnittliche gesetzliche Rente in Deutschland? Die Antwort: sage und schreibe rund 1.100 € im Monat. Brutto wohlgemerkt.

Und das Maximum? Wer über 45 Jahre hinweg jedes Jahr über der Beitragsbemessungsgrenze (aktuell rund 100.000 €) verdient hat, kann mit etwa 3.500 € im Monat rechnen. Genau diesen Höchstwert erhalten aktuell ganze 65 Seniorinnen und Senioren. Nicht 65.000, nicht 65 Prozent. 65.

Du kannst dir also leicht ausrechnen, dass es mit der gesetzlichen Rente allein eher knapp wird. Und falls du selbstständig bist, ist die Baustelle noch etwas größer, denn dann bist du komplett in der Verantwortung und es gibt in der Regel keine Zuschüsse vom Staat.

Die gute Nachricht: Es gibt mittlerweile richtig gute Tools, mit denen du ohne Finanzstudium deine persönliche Rentenlücke ausrechnen kannst. Wir nutzen heute eines vom Deutschen Institut für Altersvorsorge, den Rentenlückenrechner auf ihre-rentenluecke.de. Er ist frei verfügbar. Öffne es also gerne parallel, um bestmöglich folgen zu können.

Ein Hinweis vorab: Die Berechnungsgrundlagen des Rechners ändern sich laufend, etwa durch gesetzliche Anpassungen. Es kann daher gut sein, dass die konkreten Zahlen in diesem Artikel nicht mehr exakt zu deinen eigenen Ergebnissen passen. Nutze sie als Orientierung, entscheidend ist die Vorgehensweise in den drei Schritten.

Wir kalkulieren mit einer Beispielperson: 30 Jahre alt, 3.000 € netto im Monat.

Schritt 1: Deine Ausgaben im Alter

Die erste Hürde ist die Frage: Wie hoch sind eigentlich meine Ausgaben im Alter? Viele Finanzberater werfen hier die 80-Prozent-Regel in den Raum, also 80 % vom letzten Netto als Zielrente. So macht es auch dieses Tool. Das ist aber ehrlicherweise so genau wie eine Wettervorhersage für in drei Jahren. Kann man machen, ist ein guter Näherungswert, spiegelt aber nie deine tatsächlichen Lebensumstände wider.

Besser ziehst du wirklich Bilanz. Welche Ausgaben hast du heute, und welche fallen im Alter voraussichtlich weg?

  • Die Jahreskarte für die Öffis
  • Der Zweitwagen
  • Deine Sparraten für die Altersvorsorge
  • Die Rate fürs Haus

Das sind alles Posten, die wir wahrscheinlich streichen können. Umgekehrt kommen aber neue Dinge dazu. Ich behaupte mal, du wirst deine neu gewonnene Freizeit nicht nur auf dem Sofa vorm Fernseher verbringen wollen. Es kommen Reisen dazu, vielleicht neue Hobbys, Theater, Essen gehen. Alles Dinge, die die Ausgaben gerade in den ersten Jahren nach oben treiben.

Das ist meine Beobachtung aus der Praxis. Ich durfte in meinem letzten Job mehrere hundert Kunden beim Übergang in den Ruhestand begleiten, und das war ein roter Faden: Die ersten fünf Jahre geht es spürbar nach oben, danach pendelt es sich wieder auf einem moderateren Niveau ein. Am Ende kannst aber nur du selbst beurteilen, welchen Lebensstandard du dir wünschst.

In unserem Beispiel machen wir es uns einfach und nehmen die 80-%-Regel als Basis. Und weil eine Kugel Eis heute auch keine 60 Pfennige mehr kostet, müssen wir die Inflation berücksichtigen, denn langfristig wird alles teurer. Das Tool hat das glücklicherweise schon eingebaut. Wichtig zu verstehen: Die Ausgaben bleiben in der Anzeige zunächst identisch, denn die Inflation wird hier bei den Einnahmen berücksichtigt. Gefragt wird also: Was kannst du dir in X Jahrzehnten mit deiner Rente noch leisten?

Schritt 2: Deine Einnahmen

Jetzt drehen wir die Perspektive und schauen auf die Einnahmenseite. Hier kommen vier mögliche Quellen zusammen.

Die gesetzliche Rente

Die ist schnell erledigt. Im Tool genügt ein Klick auf den entsprechenden Reiter und sie ist berücksichtigt. Da dein Gehalt über die Jahre wahrscheinlich nicht konstant bleibt, kannst du auch direkt eine durchschnittliche Gehaltssteigerung einfügen. Ob du sie etwas höher oder tiefer ansetzt, ist dir überlassen, wir rechnen mit Durchschnittswerten.

Weiter unten siehst du die sogenannten Entgeltpunkte. Die sind so etwas wie dein aktuelles Rentenguthaben. Das Tool rechnet sie grob anhand von Alter und Einkommen hoch. Den genauen Wert findest du in deiner Rentenauskunft auf der zweiten Seite.

In unserem Beispiel fehlen nach der gesetzlichen Rente noch rund 1.000 € an Einnahmen. Es ist also einiges an Eigeninitiative gefragt.

Private Vorsorge: vier typische Fälle

Damit kommen wir zur angesparten privaten Rente. Hier wird es etwas komplexer, denn wir müssen ein bisschen selbst rechnen. In den allermeisten Fällen läuft es auf einen von vier Wegen hinaus:

  1. Klassische Rentenversicherung: Riester, Basisrente (auch Rürup genannt), private Rente oder die betriebliche Altersvorsorge, bei der drei Faktoren darüber entscheiden, ob sie sich lohnt.
  2. Immobilien: Vermögensaufbau über Mieteinnahmen.
  3. Kapitalmarkt: Fonds, ETFs oder Aktien.
  4. Erbschaften und Schenkungen: die Hoffnung, dass die Lücke sich von allein füllt.

Bei der klassischen Rentenversicherung machst du es dir vergleichsweise einfach. Du bekommst zu deinen Tarifen in der Regel jährlich eine Standmitteilung, in der steht, was du eingezahlt hast, was im Vertrag steckt und wo die Rente voraussichtlich landet. Arbeite gerne mit der Hochrechnung auf das Alter von 67. Wenn dort verschiedene Renditeszenarien stehen, geh eher vom konservativen Fall aus, denn manche Gesellschaften rechnen optimistischer als angebracht.

Falls du Hilfe beim Entziffern brauchst (die Dokumente sind leider nicht genormt), schauen wir uns das gerne gemeinsam an. Notier dir am Ende einfach die Summe aller voraussichtlichen Ansprüche.

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Immobilien

Auch hier ist es vergleichsweise simpel: Deine Mieteinnahmen sind deine perspektivische Rente im Alter. Wie sich eine vermietete Immobilie als Kapitalanlage rechnet, schauen wir uns separat an. In einer Idealwelt rechnest du sie einfach mit der Inflation hoch. In der Praxis lässt sich eine Mietsteigerung aber nicht immer durchsetzen, deshalb meine Empfehlung: Rechne konservativ, eher mit 1 bis 1,5 % Mietsteigerung pro Jahr.

Für die Hochrechnung hilft wieder unser Lieblingsrechner, der Zinsrechner auf zinsen-berechnen.de. Trag dort ein:

  • Anfangskapital: die aktuelle Kaltmiete (wichtig: Kalt, nicht Warm)
  • Zinssatz: die besagten 1 bis 1,5 %
  • Laufzeit: die Zeit von deinem jetzigen Alter bis zum Ruhestand mit 67

Heraus kommt eine gute Annäherung für deine Mieteinnahmen mit 67.

Depot

Was machen wir mit deinem Depot? Hier müssen wir herausfinden, wie sich der heutige Wert bis 67 entwickelt. Die fehlende Zahl ist die jährliche Rendite. Wenn du klassisch mit einem Aktienfonds oder Aktien-ETF unterwegs bist, kannst du entspannt mit den durchschnittlichen 7 bis 8 % pro Jahr rechnen.

Wenn nicht, hast du drei Möglichkeiten: Du schaust auf die historische Entwicklung der letzten zehn Jahre und nimmst diesen Wert. Du meldest dich bei uns, dann prüfen wir das gemeinsam. Oder du rechnest der Einfachheit halber mit konservativen 3 % pro Jahr und bist auf der sicheren Seite.

Den künftigen Depotwert ermittelst du wieder mit dem Zinsrechner: Anfangskapital ist dein heutiger Depotwert, Zinssatz die gewählte Rendite, Laufzeit der Zeitraum bis 67.

Um daraus die monatliche private Rente zu bestimmen, rechnest du:

Künftiger Depotwert × 4 % (Entnahmequote)12 Monate

Ein Beispiel: Bei 100.000 € künftigem Depotwert könntest du dir rund 333 € im Monat auszahlen.

Und die Steuern?

Auf die meisten dieser Einnahmen gehen im Alter noch Steuern ab. Eine detaillierte Steuerrechnung würde den Rahmen sprengen, deshalb mein Tipp als Faustregel: Nimm die Summe aus Renteneinnahmen, Mieteinnahmen und Depot und zieh grob 20 bis 30 % Steuern ab. Also Gesamtwert mal 0,7 oder 0,8 ergibt den Nettowert, den du ins Tool einträgst.

Warum du nicht aufs Erbe setzen solltest

Bevor wir zum Ergebnis kommen, noch ein Wort zu Erbschaft und Schenkung. Es ist verlockend zu sagen: Meine Eltern haben da ein Eigenheim, wenn ich das mal verkaufe, ist meine Altersvorsorge gedeckt. In der Praxis ist das aber selten berechenbar. Du weißt nicht, wann das Geld kommt (hoffentlich sehr spät). Deine Eltern brauchen es vielleicht selbst für Pflegekosten. Große Ausgaben können ein Erbe im Alter abschmelzen. Und manchmal kommt es zu Streit in der Familie.

Mein klarer Appell: Tu erst einmal so, als käme da nichts, und bau deine Altersvorsorge auf eigenen Beinen auf. Wenn dann doch Geld kommt, wunderbar. Das macht die Situation nur besser, und du verschwindest vielleicht ein paar Jahre früher in den Ruhestand. Aber du bist nicht darauf angewiesen.

Schritt 3: Die Lücke schließen

Wir haben jetzt den großen Schritt erledigt und kennen Ausgaben und Einnahmen. In unserem Beispiel bleibt eine Lücke von rund 200 € im Monat. Mit dieser Zahl starten wir in den letzten Schritt. Die Frage lautet jetzt: Was müssen wir tun, um dieses fehlende Geld tatsächlich aufzubauen?

2.400 € Bedarf im Monat

  • Gesetzliche Rente 1.400 €
  • Private Vorsorge, Immobilien, Depot 800 €
  • Rentenlücke 200 € Das Geld, das du selbst aufbauen musst.
80 % vom heutigen Netto der Beispielperson. Nach der gesetzlichen Rente fehlen 1.000 €, davon schließt die private Vorsorge 800 €.

Dafür gibt es drei Stellschrauben:

  1. Deine monatliche Sparrate: Was kannst du regelmäßig beiseitelegen, wenn du deine Konten sauber nach Verwendungszweck trennst?
  2. Die Steigerung der Sparrate: Bleibt sie konstant oder erhöhst du sie Jahr für Jahr? Am einfachsten koppelst du sie an deine Gehaltsentwicklung: Steigt dein Einkommen um 2,4 %, steigt auch der Beitrag um 2,4 %.
  3. Die Rendite deiner Altersvorsorge-Lösung, also zum Beispiel des ab 2027 staatlich geförderten Altersvorsorgedepots.

Und jetzt kommt der wichtigste Teil, ein „Was wäre, wenn“-Szenario bei der Rendite.

Szenario 1: Du sparst unterm Kopfkissen oder auf dem Girokonto, also 0 % Zinsen. Ergebnis: Du müsstest knapp 1.000 € im Monat beiseitelegen, um die Lücke zu schließen. Anders gesagt: ein Drittel deines Gehalts. Ich vermute, deine Begeisterung dafür hält sich in Grenzen. Falls ja: super, dann sind wir uns einig.

Szenario 2: Du legst das Geld in Aktien-ETFs an und rechnest mit 7 % Rendite. Plötzlich bleiben von den 1.000 € gerade noch 82 € im Monat für dasselbe Ergebnis. Statt einem Drittel deines Gehalts sind das weniger als 10 %.

Sparrate für dieselbe Lücke

  • Unterm Kopfkissen, 0 % knapp 1.000 €
  • Im ETF, rund 7 % 82 €

Die eine Sache, die du mitnehmen solltest

Wenn du dir nur eine Sache aus diesem Artikel mitnimmst, dann bitte diese: Deine mit Abstand größten Hebel bei jeder Art der Geldanlage sind die Wahl der Anlageform (Kopfkissen oder ETF-Sparplan) und der Zeithorizont, der dir zur Verfügung steht.

Wer früh mit ETFs oder Immobilien anfängt und dabei die wichtigsten Punkte vor dem ersten ETF-Kauf kennt, für den ist die Rentenlücke ehrlicherweise ein Klacks. Wer erst mit 40 oder 50 startet und das Geld unters Kopfkissen legt, den wird die nötige monatliche Rate vor Probleme stellen, spätestens im Ruhestand rächt sich das.

Damit haben wir das Fundament gelegt: Du weißt jetzt, was du monatlich für die Altersvorsorge beiseitelegen musst, genauso wie fürs Eigenheim oder andere Ziele. Der nächste Schritt ist, das Ganze mit Leben zu füllen, also herauszufinden, wo du dein Geld konkret hinsteckst, um diese Ziele auch zu erreichen. Genau darum geht es in den kommenden Artikeln dieser Reihe.

Dein nächster Schritt

Aus Wissen wird dein Plan.

Du weißt jetzt, worauf es ankommt. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation und du bekommst eine klare Einschätzung, was alles möglich ist und wie die Umsetzung aussehen kann.

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Häufige Fragen

In drei Schritten. Erstens schätzt du deine Ausgaben im Alter, zum Beispiel mit der 80-%-Regel oder besser durch eine ehrliche Bilanz. Zweitens addierst du alle Einnahmen: gesetzliche Rente, private Vorsorge, Mieteinnahmen und Depot. Die Differenz ist deine Lücke. Drittens berechnest du, welche monatliche Sparrate diese Lücke schließt. Ein kostenloser Rechner wie der DIA-Rentenlückenrechner auf ihre-rentenluecke.de nimmt dir den Großteil der Arbeit ab.
Rund 1.100 € brutto im Monat. Das Maximum, das jemand mit über 45 Beitragsjahren (durchgehend über der Beitragsbemessungsgrenze) erreichen kann, liegt bei etwa 3.500 € im Monat. Diesen Höchstwert erhalten allerdings nur eine Handvoll Menschen. Für die allermeisten ist also Eigeninitiative gefragt, um die Lücke zu schließen.
Die Faustregel besagt, dass du im Alter rund 80 % deines letzten Nettoeinkommens als Zielrente brauchst. Das ist ein brauchbarer Näherungswert, aber ungefähr so genau wie eine Wettervorhersage für in drei Jahren. Sie spiegelt nie deine tatsächlichen Lebensumstände wider. Besser ist es, wenn du wirklich Bilanz ziehst: Was fällt im Alter weg (Sparraten, Hausrate, Zweitwagen) und was kommt neu dazu (Reisen, Hobbys)?
Besser nicht. Du weißt weder, wann das Geld kommt, noch ob überhaupt etwas übrig bleibt. Pflegekosten und andere große Ausgaben können ein Erbe im Alter aufzehren, und im schlimmsten Fall kommt es zu Streit. Tu also erst einmal so, als käme nichts, und bau deine Altersvorsorge auf eigenen Beinen auf. Kommt später doch Geld, macht das die Situation nur besser und du gehst vielleicht ein paar Jahre früher in den Ruhestand.
Alexander Molkenthin, Finanzberater bei Investiquo
Geschrieben von
Alexander Molkenthin

Gründer von Investiquo und unabhängiger Finanzberater. Er hilft beruflich etablierten Menschen, ihre Finanzen zu ordnen und einen klaren Plan für ihre Ziele zu bekommen. Einfach und nachvollziehbar.

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